Auf der jüngsten Sitzung in Berlin hat der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland (VA) betont, wie wichtig Mitbestimmung und Engagement sind. Unter der Leitung von Thomas Breitkopf, der zugleich Präsident des Bundesverbands Automatenunternehmen ist, sowie Verbandsjustiziar Hendrik Meyer, wurde klar, dass der Verband sowohl auf Bundesebene als auch in den sechs Bundesländern seines Gebiets aktiv ist, um den Herausforderungen der Branche zu begegnen.

Mitbestimmung und Engagement bedeutsam, laut Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland (VA)
- Mecklenburg-Vorpommern und Berlin kämpfen mit illegalem Glücksspiel.
- Geplante Erhöhung der Vergnügungssteuer in Berlin von 20 auf 25 Prozent bedroht legale Unternehmen.
- VA diskutiert Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel in der Gastronomie.
Regulatorische Herausforderungen und politische Ignoranz
Georg Stecker, Vorstandssprecher der Deutschen Automatenwirtschaft, hob die Leistungen der Branche hervor, insbesondere bei der Evaluierung der Spielverordnung. Breitkopf betonte die Notwendigkeit von Anpassungen, die über einen bloßen Inflationsausgleich hinausgehen, um ein attraktives Produkt zu gewährleisten. Ein weiteres zentrales Thema war der Kampf gegen illegales Glücksspiel, das in einigen Bundesländern, wie Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, aufgrund von Fehlregulierungen stark zugenommen hat. Dies ist ein Grund, wieso wir unsere Liste von Online Casinos mit Risikoleiter Spielen mit Nachdruck empfehlen, da diese Anbieter im Rahmen der Regulierung handeln.
Die Praxis der Automatenunternehmer
Die Sitzung widmete sich intensiv den praktischen Herausforderungen der Automatenunternehmer. Da sich das Forum der Automatenunternehmer zum Jahresende 2022 auflösen musste, ist es umso wichtiger, dass durch die Sitzung des Verbands der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland weiterhin eine Interessenvertretung gegeben ist.
Diskutiert wurden unter anderem die Problematik des illegalen Glücksspiels in der Gastronomie und der Umgang mit dem bundesweiten Sperrsystem OASIS. Steffen Rehr, zweiter Vorsitzender des Verbands der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland (VA), empfahl dabei eine gründliche Dokumentation als Nachweis für das Regierungspräsidium Darmstadt.
Der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e.V., gegründet 1994, vertritt 180 Unternehmen in sechs Bundesländern. Unter der Leitung von Thomas Breitkopf und Steffen Rehr setzt sich der Verband für die rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Automatenbranche ein. Regelmäßige Dialoge mit politischen Entscheidungsträgern und die Unterstützung bei rechtlichen Fragen stehen im Fokus. Der Verband ist Teil des Bundesverbands Automatenunternehmer e.V. und in internationalen Dachverbänden vertreten.
Existenzkampf aufgrund der Vergnügungssteuer
Ein drängendes Thema, das die Branche besonders betrifft, ist die geplante Erhöhung der Vergnügungssteuer in Berlin von 20 auf 25 Prozent. In Anbetracht der bereits bestehenden Herausforderungen könnte diese Erhöhung viele der verbliebenen Unternehmen in die Insolvenz treiben und das illegale Glücksspiel weiter fördern. Breitkopf wies darauf hin, dass eine qualitativ orientierte Regulierung der bessere Weg wäre, um die finanzielle Lage Berlins zu verbessern und gleichzeitig den Spielerschutz zu stärken.
Die Jahreshauptversammlung im März 2025 wird erneut die Gelegenheit bieten, diese Themen zu diskutieren und Lösungen zu erarbeiten. Breitkopf betonte: „An der Stelle geht es ums nackte Überleben. Wir müssen uns hier bemerkbar machen.“